THEMEN & FORMATE
Fragen, die
etwas öffnen.
Ich arbeite an der Verbindung von persönlichen Erfahrungen und gesellschaftlichen Bedingungen. Die folgenden Themen bilden den Ausgangspunkt für einen Vortrag oder Workshop, den wir auf Ihre Zielgruppe abstimmen.
VORTRÄGE & IMPULSE
Fragen aufwerfen.
Gespräche eröffnen.
Meine Vorträge gestalte ich passend zu Ihrem Anlass und Publikum. Kurze Impulse sind ab 15 Minuten möglich. Üblicherweise umfasst ein Vortrag mit Fragerunde etwa 60 Minuten. Inhalt und Länge stimmen wir gemeinsam auf Ihre Veranstaltung ab.
Ein Hoch auf die Freiheit +
Was bedeutet Freiheit für unser Zusammenleben? Wie halten wir unterschiedliche Überzeugungen aus? Und welche Verantwortung tragen wir für eine Gesellschaft, in der alle Menschen frei leben können? Der Vortrag richtet sich an die Zivilgesellschaft und an alle Menschen, die sich in ihrem gesellschaftlichen Engagement stärken möchten. Er lädt dazu ein, die eigene Haltung aus einer neuen Perspektive zu betrachten und zu erkunden, wie Demokratie im Alltag Gestalt annimmt. Welche Werte tragen mein Engagement? Und wie möchte ich für sie einstehen?
Leid- oder Leitsätze – was prägt dein Leben? +
Du möchtest etwas verändern und merkst, dass dich etwas zurückhält. Welche Überzeugungen wirken dabei mit? Welche Erwartungen möchtest du erfüllen? Und was brauchst du, um einen nächsten Schritt zu wagen? Dieser Vortrag richtet sich in erster Linie an Menschen in Transformationsprozessen. Er fragt danach, was Veränderung blockiert und wie wir damit umgehen können. Im Mittelpunkt stehen die Sätze, die wir über uns selbst und unsere Möglichkeiten gelernt haben. Wir erkunden, welche davon heute noch tragen und welche unseren Handlungsspielraum begrenzen. Dabei schauen wir auch auf die Bedingungen, unter denen Veränderung stattfinden soll. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, eigene Blockaden genauer zu verstehen, vertraute Überzeugungen zu überprüfen und hilfreiche Leitsätze für ihren weiteren Weg zu entwickeln.
Der Mythos der starken Frau – warum jede Frau stark ist! +
Was meinen wir, wenn wir eine Frau als stark bezeichnen? Und welche Erwartungen verbinden wir damit? Dieser Vortrag betrachtet die Entwicklung der Frauenrolle in der Gesellschaft und fragt, wie früh gelernte Bilder bis heute unsere Wahrnehmung prägen. Warum gilt dasselbe Verhalten bei einem Mann als selbstbewusst und bei einer Frau als arrogant? Wir schauen auf gesellschaftliche Ungleichheiten und auf die Rollen, die Frauen in ihrem eigenen Leben übernehmen. Welche davon haben wir selbst gewählt? Welche erfüllen wir, weil sie von uns erwartet werden? Der Vortrag lädt dazu ein, vertraute Vorstellungen zu hinterfragen und eigene Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. Für Frauen unterschiedlicher Generationen und alle, die über Frauenrollen und Gleichberechtigung ins Gespräch kommen möchten.
Mikrofeminismus – Gleichberechtigung im Alltag gestalten +
Wie können wir im Alltag zur Gleichberechtigung beitragen? Dieser Vortrag schaut auf die kleinen Entscheidungen, mit denen wir Rollenbilder weitergeben oder verändern. Wie beschreiben wir das Verhalten einer Frau? Wem trauen wir eine Aufgabe zu? Wessen Idee machen wir sichtbar? An Beispielen aus dem beruflichen und privaten Miteinander erkunden wir, wie sich Erwartungen in unserer Sprache und in der Verteilung von Verantwortung zeigen. Die Teilnehmenden nehmen Anregungen mit, um den eigenen Blick zu überprüfen und Frauen im Alltag gegenseitig zu stärken. Für Vereine, Unternehmen und alle Menschen, die ihr Zusammenleben bewusster gestalten möchten.
Frauenrollen im Wandel.
Was bleibt?
Was verändern wir?
Wie hat sich die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft entwickelt? Welche Vorstellungen haben das Leben unserer Mütter und Großmütter geprägt? Und wie wirken diese Bilder bis heute in unseren Entscheidungen und Erwartungen weiter?
In meinen Vorträgen betrachten wir gesellschaftliche Veränderungen und verbinden sie mit den Erfahrungen unterschiedlicher Generationen. Wir fragen, welche Möglichkeiten Frauen sich erschlossen haben und wo überlieferte Rollenbilder weiterhin Einfluss nehmen. Dabei geht es auch darum, wer Verantwortung trägt und wessen Stimme in öffentlichen Entscheidungen Gewicht hat.
So entsteht ein Gespräch darüber, was Gleichberechtigung heute bedeutet und wie wir die Rolle von Frauen in unserer Gesellschaft weiter mitgestalten wollen.
Für Landfrauen, Vereine und Bildungseinrichtungen sowie für Unternehmen und Institutionen, die sich mit gesellschaftlichem Wandel und Gleichberechtigung auseinandersetzen möchten.
Mögliche Schwerpunkte
- Die gesellschaftliche Entwicklung von Frauenrollen
- Prägungen und Erwartungen im Vergleich der Generationen
- Die Verteilung von Sorgearbeit und beruflichen Möglichkeiten
- Die Beteiligung von Frauen an gesellschaftlichen Entscheidungen
Welche Geschichte
erzählen wir
übereinander?
Herkunft, Sprache und soziale Erfahrungen beeinflussen unseren Blick auf die Welt. In Begegnungen wirken eigene Deutungen ebenso wie fremde Zuschreibungen.
Vorträge und Workshops laden dazu ein, Wahrnehmung zu überprüfen, Zugehörigkeit differenziert zu betrachten und Menschen in ihrer Vielschichtigkeit zu begegnen.
Mögliche Schwerpunkte
- Zugehörigkeit und Mehrsprachigkeit
- Identität zwischen unterschiedlichen Erwartungen
- Vorurteile, Zuschreibungen und Perspektivwechsel
- Diversitätssensible Begegnung und Kommunikation
Wie bleiben wir
im Gespräch, wenn
wir uns widersprechen?
Demokratisches Zusammenleben braucht Beteiligung und die Fähigkeit, Unterschiede auszuhalten. Wie können Räume entstehen, in denen Menschen zuhören, nachfragen und ihre Positionen vertreten?
Für Vereine, Initiativen, Bildungseinrichtungen und Organisationen, die demokratische Haltung im Alltag konkret machen möchten.
Mögliche Schwerpunkte
- Demokratie im Alltag und soziale Teilhabe
- Diskriminierung erkennen und reflektieren
- Ambiguität und unterschiedliche Perspektiven
- Respektvolle Auseinandersetzung und Dialog
ZUSAMMENARBEIT
Perspektiven erleben.
Neues ausprobieren.
Workshops: Neue Perspektiven erleben +
Wie entsteht ein Vorurteil? Warum gerät ein Gespräch immer wieder an denselben Punkt? Und was hilft uns, auch bei unterschiedlichen Überzeugungen miteinander zu arbeiten?
In meinen Workshops gehen wir solchen Fragen anhand eigener Erfahrungen nach. Erlebnisorientierte Übungen machen spürbar, wie wir Situationen deuten und welche Erwartungen unser Verhalten prägen. Ein Perspektivwechsel kann dabei eine vermeintliche Gewissheit ins Wanken bringen und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen.
Bei einer Aufstellung nehmen die Teilnehmenden beispielsweise unterschiedliche Positionen im Raum ein. Was verändert sich, wenn ich den Standort wechsle? Was sehe ich von hier aus, das mir vorher entgangen ist? In der gemeinsamen Reflexion verbinden wir diese Erfahrung mit konkreten Situationen aus dem Alltag.
Auch Skalierungsaufstellungen oder die Arbeit mit Bildern und Gegenständen können helfen, unterschiedliche Sichtweisen auszudrücken. Dabei entscheidet jede Person selbst, wie viel sie einbringen möchte.
Wir nehmen uns Zeit, das Erlebte zu verstehen: Welche Annahme möchte ich überprüfen? Was brauche ich, um in einer schwierigen Situation handlungsfähig zu bleiben? Was können wir als Gruppe anders gestalten?
Die Themen und Übungen stimmen wir auf das Anliegen Ihrer Organisation ab. Am Ende stehen konkrete Ansatzpunkte, die die Teilnehmenden in ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag erproben können.
Angeleitete kollegiale Fallberatung +
Angeleitete kollegiale Fallberatungen bieten einen strukturierten Rahmen. Die Teilnehmenden bringen eine konkrete Situation aus ihrem Arbeitsalltag ein und entwickeln gemeinsam neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten.
Moderierte Gespräche +
In moderierten Gesprächen greifen wir Situationen auf, die Ihre Gruppe beschäftigen. Unterschiedliche Sichtweisen werden besprechbar. Konflikte können genauer verstanden und nächste Schritte gemeinsam entwickelt werden.